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Festivals und Einzelveranstaltungen zu "Jazz im Film"

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Filmhaus Saarbrücken präsentiert Spielfilm "Benny Goodman Story"  und Konzert mit der Band HOT House am 21.3.2026

Autor: Klaus Huckert


Das Filmhaus Saarbrücken präsentiert am Samstag, 21.03.26 ab 19.00 Uhr einen „Swing-Abend“. Musikalisch eingestimmt wird die Veranstaltung durch die saarländische Swing-Band HOT House. Anschließend wird der Spielfilm "Benny Goodman Story" gezeigt. Dr. Nils Daniel Peiler, der Leiter des Filmhauses, gibt dazu eine Einführung.


Die zweite Hälfte der 30er Jahre war eine große Zeit für den Jazz. Der Swing beherrschte die Tanz- und Jazzszene. Im Mittelpunkt der „King of Swing“, Benny Goodman: der Klarinettenstar und Big Band – Leader. Ein Konzert in der Carnegie Hall ist ein Meilenstein in der Geschichte des Jazz. Es galt u. a. als ein Beitrag zur Überwindung der Rassentrennung in den USA. Goodman hatte schwarze Gastmusiker eingeladen. Das Konzert führte auch dazu, dass der Jazz als ernsthafte Kunstform anerkannt wurde. Die Carnegie Hall galt zu dieser Zeit als renommierte Bühne für klassische Musik.

 

 

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Lichtspiele Losheim präsentiert am 21.September 2024 19.00 Uhr die Swing-Band HOT House mit anschließendem Spielfilm "Django - Ein Leben für die Musik"

Autor: Klaus Huckert

Frankreich 1943, zur Zeit der deutschen Besatzung. Der begnadete Jazzgitarrist und –komponist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert die Zuhörer mit seinem Gypsy-Swing – einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die Besatzer nicht entziehen können. Während viele andere Sinti in ganz Europa verfolgt und in Konzentrationslagern umgebracht werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen. Bis ihn Vertreter des NS-Propagandaapparats auffordern, auf Tournee nach Deutschland zu gehen, um gegen die US-amerikanische „Negermusik“ anzuspielen.

Eine Einführung in den Film gibt der saarländische Jazz-Gitarrist Heiner Franz. Vor und nach dem Film werden seltene Filmdokumente zu Django Reinhardt gezeigt. Diese Filmdokumente werden durch Prof. Dr. Klaus Huckert untertitelt. Eine Filmplakat-Ausstellung aus einer Privatsammlung  rundet die Vorführung ab. 

 

 

 

 

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Film „Cicero – Zwei Leben, eine Bühne“ und Live-Musik mit der saarländischen Swing-Band „HOT House“ am Sonntag, den 26.3.2023 um 11.00 Uhr in den Thalia Lichtspielen Bous

Autor: Klaus Huckert

Die Thalia Lichtspiele Bous präsentieren am Sonntag, den 26.3.2023 um 11.00 Uhr in einer Swing-/Film-Veranstaltung die Dokumentation zu Eugen/Roger Cicero „Cicero – Zwei Leben, eine Bühne“. Für die passende Musik an diesem Sonntagmorgen sorgt im Vorprogramm die saarländische Swing- Formation „HOT House“.

Eugen Cicero hatte in den sechziger Jahren sehr großen Erfolg mit seinem Piano-Swing-Jazz. Roger Cicero, sein Sohn, sang Swing mit deutschen Texten und war wohl der erfolgreichste Jazz-Sänger in Deutschland während den 2000er Jahren. Vor einigen Monaten erschien ein neuer Dokumentarfilm mit dem Titel „Cicero – Zwei Leben, eine Bühne“ von Regisseur Kai Wessel in den deutschen Kinos. Prominente Jazzgrößen wie beispielsweise Till Brönner oder Charly Antolini geben in Interviews Einblicke in ihre musikalische Arbeit mit den beiden Protagonisten. Außergewöhnliche Konzertmomente lassen die schmerzliche Lücke, die ihr früher Tod hinterließ, umso deutlicher werden. Emotional bewegende Momente werden stimmig gezeigt, kein plakativer Kommentar stört diese Augenblicke. Zu Recht hat der Film das Prädikat „Besonders wertvoll“ erhalten.

Die Formation „HOT House“ zeichnet für das musikalische Vorprogramm verantwortlich. Die fünf Musiker orientieren sich vorwiegend am Swing der 30/40er und 50er Jahre, eine Musikrichtung, die sowohl Eugen als auch Roger Cicero liebten. Vor und nach dem Film präsentiert die Band  Ausschnitte aus ihrem neuen Programm „Django Reinhardt meets Benny Goodman“. Die Band spielt ohne Schlagzeug, dafür kommen zwei Rhythmus-Gitarren zum Einsatz… Django Reinhardt lässt grüßen.

Vorverkauf: Thalia Lichtspiele Bous, Saarbrücker Straße 91, 66359 Bous/Saar, Telefon: (0 68 34) 22 46, E-Mail: info@kino-bous.de

www.Kino-Bous.de

www.hothouse-saarjazz.de

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Filmmusicals von "Gershwin und Co" in der Kinowerkstatt St. Ingbert 

September – Dezember 2020

Autor: Klaus Huckert

Die Kinowerkstatt St. Ingbert und die Jazzfreunde St. Ingbert präsentieren von September bis Dezember 20 insgesamt fünf Filmmusicals. Drei stammen aus den fünfziger/sechziger Jahren, zwei sind aus der jüngeren Vergangenheit. Sie zeichnen sich durch viele Tanz- und Gesangseinlagen aus. Meist dienten erfolgreiche Musikproduktionen des Broadways als Vorlage. Während sich in Amerika in den 30er Jahren das Broadway-Musical etablierte, entstand parallel auch das Filmmusical.

Die Reihe startet am Samstag, 26.09.20 mit dem Klassiker „Ein Amerikaner in Paris“ aus dem Jahr 1951. Hauptdarsteller: Gene Kelly und Leslie Caron. Musik und Liedtexte stammen von George und Ira Gershwin, die „Könige des Genre Musical“. „Ein Amerikaner in Paris“ ist eine romantische Komödie um einen amerikanischen Maler (Gene Kelly), der sich in ein französische Parfümverkäuferin (Leslie Caron) verliebt. Amerikanische Rhythmen und Melodien ziehen sich wie ein roter Faden durch das Werk. Insgesamt erhielt der Film sechs Oscars. Beginn: 20.00 Uhr Ein Feuerwerk an bekannten Musical-Melodien erklingen im Film: So u.a.: Nice Work if You Can Get It, Embraceable You, I Got Rhythm, But Not For Me, Someone To Watch Over Me, Love Is Here To Stay, I'll Build A Stairway To Paradise, Love Walked In, Concerto in F, S'Wonderful, Oh, Lady Be Good , A Foggy Day.

 

 

 

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 Veranstaltungsreihe "Jazz im Film" der Kinowerkstatt St. Ingbert 2017/2018  
  

Autor: Klaus Huckert

 

 

Autor: Klaus Huckert

Von Oktober 2017 bis Februar 2018   findet in der Kinowerkstatt St. Ingbert eine Filmreihe zu "Jazz im Film" statt. Fünf Jazzfilme werden gezeigt, die aus dem Zeitraum 1943 - 2017 stammen. Ein Film läuft als deutsche Premiere, die anderen Filme wurde längere Zeit nicht mehr in Deutschland gezeigt. Alle Filme laufen in originalen Kopien mit deutscher Synchronisation oder mit deutschen Untertiteln. 
  
An der Planung und Auswahl der Filme waren beteiligt: 
Prof. Dr. Klaus Huckert, Film-Journalist und Jazz-Musiker 
Wolfgang Kraus, Leiter Kinowerkstatt St. Ingbert 
Heiner Franz, Jazz-Musiker und Jardis-Schallplattenverlag 
Michael Jurich, ehemaliger Leiter Filmhaus Saarbrücken 
Walter Gehring, Jazz-Fotograf 
Claudia Tussing, Jazz-/Kinowerkstatt-Unterstützerin 

 


Programm: 
  
Django Reinhardt - Ein Leben für die Musik, Regie: Etienne Comar, 2017 
Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.00 Uhr 
Zusatztermin: Montag, 32. Oktober , 20.00 Uhr  
 
Odds against Tomorrow, Regie:  Robert Wise, 1959 
Sonntag,  26. November 2017, 19.00 Uhr 
Zusatztermin: Samstag, 2.12.2017, 20.00 Uhr 
 
Programmänderung: Die  Glenn Miller Story, Regie: Anthony Mann 1954 Dienstag 26.Dezember 2017 (2. Weihnachtstag) , 20.00 Uhr 
  

Orchestra Wives mit Glenn Miller Sonntag, 14. Januar 2018, 19.00 Uhr 
 

 
Tschäss, Regie: Daniel Helfer, 1994 
Sonntag, 28. Januar 2018, 19.00 Uhr 
 
 
Pete Kelly's Blues , Regie: Jack Webb, 1955 vor dem Film Live-Jazz mit 
HOT House feat. Heiner Franz 
Sonntag , 25. Februar 2018, 19.00 Uhr 
 
 
Kinowerkstatt St. Ingbert - Der spannendste Kinoort im Saarland! 

 

 

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Veranstaltungsreihe„Jazz im Film & Live-Jazz“ vom 03.03.17 bis zum 07.04.17 in saarländischen Kinos

Autor: Klaus Huckert

Die Liebhaber von Jazzfilmen und Jazzmusik sollten sich die Termine schon mal notieren. An insgesamt sechs Abenden im März/April 17 präsentieren die Volkshochschule im Regionalverband Saarbrücken, das Deutsch Amerikanische Institut Saarland und der Freundeskreis Jazz e. V. diese Reihe mit Spielfilmen, Dokumentationen und Musik. Finanziell unterstützt wird das Festival durch  Saarland Medien GmbH, ATAX Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Neunkirchen und HOT House Jazz-Productions Riegelsberg.

In dieser Veranstaltungsreihe  soll u. a. der Einfluss des Jazz als Stilmittel von Filmmusik sowie als Gegenstand von Filmgenres gezeigt werden. Als Zielgruppe kommen für diese Reihe Film-und Jazzliebhaber in Betracht. Durch die Mischung von Film und Live-Jazz sollen  auch die „interessierten Laien“ angesprochen werden. Das Besondere an der Reihe ist die Kombination von prägnanten Filmbeispielen und die dazu passende Live-Musik.

 Als Veranstaltungsorte sind u. a.  die Kinos Camera Zwo, das Filmhaus Saarbrücken, das Thalia Theater Bous und das Union Theater Illingen  vorgesehen. Also zwei Termine, die bewusst  nicht in der Landeshauptstadt Saarbrücken stattfinden. Illingen deshalb, weil es dort eine“ umtriebige Jazzszene“ gibt und Bous wurde ausgewählt, weil es dort schon  oft  Veranstaltungen mit Live-Musik im Kino gegeben hat und noch gibt. Und das mit großem Erfolg.

Der „geistige Vater“ des Projektes und Sprecher der ausrichtenden  Initiatorengruppe, Klaus Huckert, selbst aktiver Musiker, legt großen Wert auf die „saarländische Ausrichtung“ der Reihe. „Wir wollen saarländischen Jazzmusikern eine Bühne bieten. Sämtliche Termine sind mit Musikern aus der Region besetzt. Wir können natürlich damit nicht gegen die großen Festivals ankommen. Aber es gilt, ein Zeichen zu setzen. Die saarländische Jazzszene braucht sich nicht vor durchreisenden Festival-Jazzmusikern zu verstecken.“

Zum Abschluss gibt es dann auch einen „saarländischen Abend“. Mit Filmen aus dem Archiv des Saarländischen Rundfunks. Fritz Maldener in der Diskontoschenke, das swingende Tanzorchester des SR, der Gitarrist Heiner Franz im eigenen Studio, um nur einige Beispiele zu nennen. Heiner Franz wird an diesem Abend als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Christina Merziger, die Autorin des Portraits „Hauptsache Swing“, wird ebenfalls an einer Talkrunde zum Abschluss der Reihe „Jazz im Film & Live-Jazz“ teilnehmen.

Programm (alle Veranstaltungen jeweils ab 20.00 Uhr)
3.3.2017, Swing Kids, Regie: Thomas Carter, 1993. Filmdrama,
Filmhaus Saarbrücken, Live-Jazz mit HOT House

10.3.2017, Schenk mir Dein Herz , Regie: Nicole Weegmann
2010/2011, Komödie, Thalia Lichtspiele Bous, Live-Jazz mit Jessica
Schöfer Duo (The Essence of Two)

17.3.2017, Round Midnight, Regie: Bertrand Tavernier 1988,
Filmdrama, Union Theater Illingen, Live-Jazz mit New4tet

24.3.2017, Born to be Blue, Regie: Robert Budreau 2015 , Spielfilm,
Camera zwo Saarbrücken, Live-Jazz muss wegen Erkrankung eines
Musikers entfallen. Der Eintritt zu diesem Film ist kostenlos
(Hutsammlung).

31.3.2017, Tschäss, Regie: Daniel Helfer 1994/2014, Schweizer
Spielfilm, Filmhaus Saarbrücken, Live-Jazz mit Session Band
(Members of HOT House + Gastmusiker)

7.4.2017, Saarländischer Jazzfilmabend: Landesmedienanstalt
Saarland (Zylinder), Nell-Breuning-Allee 6, 66115 Saarbrücken, mit
SR-Filmbeiträgen und Privat-Aufnahmen, Live-Jazz mit FUSE ONE

YOUTUBETrailer: www.youtube.com/watch?v=WP_QY

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Swing-/Filmveranstaltung  "Musik im Film und Live-Musik" am Freitag, den 26.2.2016 in der Camera zwo Saarbrücken  um 20.00 Uhr  mit der saarländischen Swing-Band HOT House und dem Film "Paper Moon"

Autor: Klaus Huckert

Kurzbeschreibung: 

Kansas, Amerika in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Eine große Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Prohibition, Landflucht und Depression beherrscht das Land. Mit den unmöglichsten Methoden versucht jeder ein wenig Geld zu ergattern, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Auf der Verlierer-Straße befindet sich auch die neunjährige Addie Loggins (Tatum O’Neal), die gerade ihre Mutter verloren hat und diese beerdigen muss, ohne zu wissen, wer ihr beim Überlebenskampf helfen wird. Wie ein Deus ex Machina erscheint bei der Beerdigungs-Zeremonie der gerissene Betrüger Moses Pray (Ryan O’Neal), der die Mutter – eine Nachtklubtänzerin – kannte und wohl ihr Liebhaber war. Moses wird überredet, die kleine Göre zu ihrer Tante nach Missouri in seinem alten Auto mitzunehmen. Die abenteuerlichen Verwicklungen während der Reise werden in diesem Schwarz-Weiss-Film erzählt.  Die schwere Zeit der Wirtschaftskrise und Depression in den USA gerät damit rückblickend zu einer Epoche des Erfindungsreichtums, der Chancen und damit auch der Freiheit.
Der Film stellt eine wunderschöne Mischung aus Roadmovie, Komödie und Drama dar - zu gleichen Teilen aus Düsternis wie von Romantik und Sehnsucht erfüllten Bildern -. Der Film lebt u.a. von der Klasse der beiden Hauptdarsteller Ryan und Tatum O’Neal. Für Tatum O’Neal war dies die erste Filmrolle überhaupt, für die sie den Oscar als beste Nebendarstellerin erhielt. 
Untermalt wird dies durch den Soundtrack von Original –Musikstücken aus den Jahren 1929 – 1941. Vertreten sind die Meister der Swing-/Unterhaltungsmusik der damaligen Zeitepoche.  Aufnahmen von Paul Whiteman, Hoagy Carmichael, Ozzie Nelson, Bing Crosby, Tommy Dorsey u.a. wurden passend im Film eingesetzt. 
HOT House ist eine Band, die sich auf die Musik dieser Zeit-Epoche spezialisiert hat. Am Freitag, den 26.2.2016  präsentiert die Band ihr neues Programm Benny Goodman meets Django Reinhardt.

 

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Billie Holiday - A Sensation  24.7.2016

9:45 - 10:35 Uhr | SWR Fernsehen Doku

Über Billie Holiday - eine der größten Jazz Sängerinnen des letzten Jahrhunderts - existieren viele Mythen und Legenden. Meist wird sie als tragisches Opfer von Drogen, Alkohol, Männern, ihrer Hautfarbe, der Gesellschaft oder den Umständen ihres Aufwachsens dargestellt. Teilweise hat sie selbst stark zur Legendenbildung beigetragen, vor allem in ihrer Autobiografie "Lady sings the Blues".
Die Dokumentation will - anlässlich ihres 100. Geburtstages - einige zentrale Aussagen der Menschen, die Billie kannten, als Basis nehmen, um ein Gefühl für das Wesen von Billie Holiday, ihrer Musik und ihrem Leben entstehen zu lassen. Zu Wort kommen u.a. die Jazzsängerinnen Cassandra Wilson, die aktuell ein Billie Holiday-Tribute Album veröffentlicht hat, und Dee Dee Bridgewater, die Billie Holiday in dem Musical "Lady Day" am Broadway verkörperte. Außerdem die Autorin Julia Blackburn, die in ihrem Buch "With Billie" interessante Aussagen von Wegbegleitern zusammengetragen hat.

 

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Film „Rhapsody in Blue - Die Lebensgeschichte von George Gershwin“
 

USA 1945, Regie: Irving Rapper
Einleitender Vortrag durch Prof. Dr. Klaus Huckert
Eine Kooperationsveranstaltung des Deutsch-Amerikanischen Institutes Saarland mit der VHS (Regionalverband Saarbrücken) 
im Rahmen der Konzertreihe American Classics

Donnerstag 3.04.2014, 19:30 Uhr, VHS Saarbrücken (Altes Rathaus, Raum 23)
Eintritt: EUR 6,00

 

Einer der bekanntesten Musicalautoren, aber auch Komponist von klassischen Konzertwerken ist George Gershwin (1898 - 1937).Mit seinem Bruder Ira Gershwin (1896 – 1983) als Texter schuf er unvergessliche Werke in Form von Broadway-Shows, Filmen oder Konzertstücken. Beispielsweise wären die Filme “Ein Amerikaner in Paris“ mit Gene Kelly und Leslie Caron oder „Shall we dance“ mit Ginger Rogers und Fred Astaire ohne diezündenden Melodien der Gershwin-Brüder undenkbar. Meilensteine im klassischen Konzertrepertoire stellen die Werke “Rhapsody in Blue“, “Porgy und Bess“ oder das Klavierkonzert „Concerto in F“ dar.
1945 drehte Irving Rapper den Schwarz-Weiß-Film „Rhapsody in Blue“, der die Lebensgeschichte von George Gershwin in idealisierter Form erzählt. Die Hauptrolle in dieser Biografie übernahm der Schauspieler Robert Alda. Der Film enthält ein wunderbares Medley an Gershwin-Melodien. Wir zeigen ihn in einer remasterten DVD-Version mit deutschen Untertiteln. Prof. Dr. Klaus Huckert, der mehrere Multimedia-Projekte zu Gershwin realisiert hat, gibt vor der Vorführung des Films eine Einführung und zeigt markante Punkte im Leben von George Gershwin auf. Aus seiner umfangreichen Privatsammlung über Gershwin werden Exponate wie Filmplakate, Fotografien, Lobbyfotos, Bücher, DVDs, Münzen und Briefmarken in einer kleinen Ausstellung präsentiert. Ein informativer, unterhaltsamer, spannender und musikalisch interessanter Abend erwartet das Publikum. Die Veranstaltung findet in Kooperation der VHS Saarbrücken mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Saarland im Rahmen von dessen Konzertreihe American Classics statt. 

 

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Woody Allens „Radio Days“ und Live-Swing mit der Formation “Jazzy Listening“ im Filmtheater Heusweiler in der Reihe “Musik im Film und Live-Musik“

Autor: Klaus Huckert


Die Aktion Kultur Heusweiler, die Gemeinde Heusweiler und das Filmtheater Heusweiler zeigen am Freitag, 14.02.2014 um 20.00 Uhr Woody Allens Komödie „Radio Days“ aus dem Jahre 1987. Woody Allens humorvoll-melancholische Hommage an die guten alten Radio-Tage ist seine fünfzehnte Regiearbeit und einmal mehr eine geniale "menschliche Komödie" voller hübscher, anrührender Szenen. Erzählt wird eine lose Folge aus dem amerikanischen Familienleben zu Zeiten des guten alten Dampfradios im Brooklyn der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Mittelpunkt des Films ist der kleine Joe, der im Kreise seiner kauzigen Familie aufwächst. Integriert ist jede Menge traumhafter Musik aus der Zeit zwischen Jazz, Swing und Schnulze.
Für die passende Live-Musik ist an diesem Abend die Formation „Jazzy Listening“ zuständig. Die Band des Gitarristen Klaus Huckert ist im Saarland dafür bekannt, dass in ihre Konzerte Spielfilme mit Jazz-Bezug integriert sind. Die sechsköpfige Gruppe interpretiert Jazzstandards in eigenen Interpretationen mit Spielwitz und überzeugenden Improvisationen. Entspannt und zurückgelehnt kann man diese Musik genießen.
In der Reihe „Musik im Film und Live-Musik“ soll das Zusammenwirken Film und Musik exemplarisch gezeigt werden. Ein „musikalischer Spielfilm“ mit der passenden Live-Musik. Veranstaltungsort ist das Filmtheater Heusweiler. Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr. Kartenvorverkauf im Bürgerbüro im Rathaus Heusweiler und bei Schreibwaren Altmeier in Holz

 

www.aktion-kultur-heusweiler.de 
www.heusweiler.de 
www.kino-heusweiler.de 

 

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Film "Whiplash", Film-Start Deutschland 18.2.2015
 
Regie: Damien Chazelle, USA 2014, dt. Untertitel
 
Autor: Klaus Huckert
 
Andrew (Miles Teller) ist ein begnadeter Schlagzeugspieler. In einer der renommiertesten Musikschulen des Landes wird er von Terence Fletcher (J.K. Simmons) entdeckt. Der bekannte Jazz-Band-Lehrer nimmt den jungen Andrew fortan unter seine Fittiche. Doch seine ohnehin schon rabiaten Unterrichtsmethoden arten immer mehr in Gewaltexzesse aus. Um Andrew zu Höchstleistungen zu pushen, schikaniert er ihn und treibt ihn bis an seine physischen und emotionalen Grenzen. Dennoch stellt sich Andrew dieser Tortur, ist es doch sein sehnlichster Wunsch, einer der größten Schlagzeuger der Welt zu werden. Während sein besorgter Vater (Paul Reiser) immer mehr an den Absichten des Lehrers zweifelt, hält Andrew daher hartnäckig am Unterricht fest. Doch wieviel mehr kann der Teenager noch ertragen?
 

 

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Film "Beware of Mr. Baker" 
 
Dokumentarfilm über den Schlagzeuger Ginger Baker
 
Mit Ginger Baker, Eric Clapton, Jack Bruce, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana, Femi Kuti, Stuart Copeland u.a. 
 
Chefkameramann: Eric Robbins
Producer: Andrew Karsch, Fisher Stevens, Eric H. Gordon, Jay Bulger
Buch, Regie: Jay Bulger
USA 2012, 92 Min. 
 
Termin: 15.08.2014, 20.00 Uhr  im Schloss Wiesbaden-Biebrich, Reihe "Filme im Schloss"
 
Originalversion mit Untertiteln<


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